55+ (Fun) Facts über mich

Stefanie in knallgelben, überdimensional riesigen, holländischen Holzschuhen

Inhalt:

Du willst schnell und einfach mehr über mich erfahren? Dann gibt’s hier im Listicle (=List + Article) Format coole Infos über mich.

Vielleicht haben wir ja was gemeinsam? Hinterlasse gerne einen Kommentar unter diesem Artikel.

Ok, los geht’s… 😊

Fun Facts über mich:

  1. Ich bin in der Region Stuttgart, genauer gesagt im Landkreis Esslingen, geboren und aufgewachsen und lebe mit einigen Unterbrechungen auch die meiste Zeit meines bisherigen Lebens hier. (#nie0815immer0711)
  2. Mein Happy Place ist allerdings am Meer. Also mal sehen, wo mich meine Wege zukünftig noch hinführen…
  3. Ich wäre total gerne zweisprachig aufgewachsen, aber leider war da nur (mehr oder weniger) Hochdeutsch und Schwäbisch im Angebot. 😜
  4. So war dann aber zumindest in der Schule von Anfang an (also ab der 5. Klasse, „damals“ in den 80s/90s gab’s in der Grundschule noch keine Fremdsprachen) Englisch eines meiner absoluten Lieblingsfächer.
  5. Andere Kulturen und Sprachen fand ich allgemein schon immer spannend. Französisch hat mir leider mein damaliger Lehrer erstmal versaut und Spanisch, Italienisch oder was anderes Cooles wie Japanisch gab’s an meiner Schule leider nicht. Aber scheinbar habe ich irgendwie ein gutes „Gefühl“ für romanische und manch andere europäische Sprachen und finde mich da, zumindest was das Verständnis beim Hören und Lesen angeht, oft erstaunlich schnell rein.
  6. Lesen ist schon immer eines meiner größten Hobbys. Meine beiden kleinen Geschwister kamen schon früh in den Genuss(?! 🤓) von mir vorgelesen zu bekommen. Als Kind war ich Stammgast in der (Schul-)Bücherei und später im Buchladen (bis ich irgendwann auf einen Kindle umgestiegen bin). Und Deutsch als Schulfach mochte ich ebenfalls sehr, obwohl ich oft anderen Lesestoff bevorzugt hätte als das x-te Buch von einem „alten, weißen Mann“.
  7. Ein bisschen Schreiben habe ich sogar schon vor der Schulzeit gelernt. Merkwürdig: Eine zeitlang kamen die Worte spiegelverkehrt aufs Papier.
  8. Mich in Ruhe schriftlich auszudrücken liegt mir schon immer besonders. Früher hatte ich Brieffreundinnen, habe nur für mich Songs getextet und Dinge, die mir wichtig waren, für meine Eltern aufgeschrieben. Bestimmt auch ein Grund warum ich Blog-Artikel und E-Mails so zu schätzen weiß und mich heutzutage gerne mit Newsletter/ E-Mail Marketing beschäftige. 💌
  9. Mathe fand ich nur so lange gut wie es „realistisch“ war. Nach X auflösen usw. war noch ok, aber als es dann in Richtung Integralrechnung etc. ging, war ich raus. Das ist mir viel zu theoretisch-abstrakt. (U.a. deswegen konnte ich im Studium auch echt nichts mit VWL anfangen, bäh.)
  10. Auch wenn ich insgesamt schon immer vielfältig interessiert war – heute weiß ich, das nennt sich Scanner-Persönlichkeit, hehe – und ich dadurch wechselnde Lieblingsfächer hatte, hat Englisch es sogar zu einem meiner Leistungskurse in der Oberstufe und in Form von Amerikanistik zum zweiten Hauptfach in meinem ersten (abgebrochenen) Studium gebracht.
  11. Dieses erste Studium war übrigens Soziologie. Hat sich aber schnell rausgestellt, dass mir das viel zu viel Statistik etc. war und zu wenig Betrachtung des sozialen Verhaltens auf anderen Ebenen.
  12. Aus heutiger Sicht hätte ich stattdessen wahrscheinlich Soziale Arbeit studieren sollen, denn ich wollte ja auch mal Streetworkerin werden.
  13. Andere Berufswünsche von früher, an die ich mich erinnern kann, waren: Floristin, Schauspielerin, Hair & MakeUp Artist, Frontfrau einer Alternative Band, Flugbegleiterin, Architektin, Casting Director, Fotografin, Set Designerin, Hotel Managerin, Kino-Betreiberin, Anwältin, Diplomatin, Psychotherapeutin, Moderatorin, Coderin, Dozentin,…
  14. Manches davon ist auch mehr oder weniger Realität geworden, z.B. habe ich während und nach der Schulzeit viele Jahre in einem Kino gearbeitet, anderes wollte ich später gar nicht mehr oder es gilt: was nicht ist, kann ja noch werden. 😊
  15. Wirklich durchgezogen habe ich einige Jahre nach dem Abi dann das Wirtschaftsrecht Bachelor-Studium. War echt anstrengend, in vielerlei Hinsicht nicht meins, aber „BWL kann man ja immer brauchen“ 😛 und Recht hat mich interessiert und war auch zumindest in bestimmten Themenbereichen spannend und hat mich definitiv eine besonders strukturierte Art gelehrt, Dinge zu betrachten, zu hinterfragen und zu sortieren.
  16. Und einige Jahre später habe ich das durch einen Master/MBA in International Management ergänzt. Klar, sowas wie Rechnungswesen und Statistik hat mir immer noch keinen Spaß gemacht, aber ansonsten fand ich dieses Studium zwar auf andere Art herausfordernd aber absolut großartig.
  17. Dadurch hatte ich 2014 auch erneut die Gelegenheit für einen längeren Auslandsaufenthalt und habe mich für ein Auslandssemester in Charlotte, North Carolina entschieden, um die USA nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Dieses Mal: Deep South/ Südstaaten vs. viele Jahre zuvor:
  18. 1999-2000 war ich nach der 10. Klasse für ein Auslandsschuljahr in Kalifornien, nahe Los Angeles. Wow, eine ganz andere Welt! Aller Anfang war schwer, aber als ich mich eingefunden hatte, habe ich es geliebt und seitdem (und einige weitere Reisen nach Nordamerika später) fühlen sich die USA immer ein bisschen wie eine zweite Heimat an. 🇺🇸
  19. Dort war ich übrigens im Äquivalent der 12. Klasse, also im Senior Year und hatte dadurch die Möglichkeit u.a. an Schulbällen, Football Games, coolen (Garagen) Gigs, (geheimen) Parties und der großen Abschlussfeier mit Cap & Gown teilzunehmen, ein bisschen wie man es aus Hollywood-Filmen kennt. 😃
  20. Während dieses Auslandsschuljahrs hatte ich das Glück auch ein paar Reisen innerhalb der USA zu unternehmen, so war ich z.B. in San Francisco und habe mich sofort in die Gegend verliebt, auf Hawaii habe ich zum ersten Mal eine Ananas-Pflanze gesehen und die Unterwasserwelt beim Schnorcheln erlebt und bei meinem damaligen ersten Besuch in New York standen noch die Twin Towers.
  21. Als Teenager habe ich mehrere Jahre Basketball im lokalen Verein gespielt und zu dieser Zeit natürlich auch etwas die NBA verfolgt. Aber schon damals genau wie heute finde ich Sport im Fernsehen zu schauen eher langweilig. Nur alle paar Jahre während Fußball EM / WM sehe ich mir gerne mal ein Spiel der Frauen oder Männer an – insbesondere natürlich der Teams aus Deutschland oder den USA – und kann da dann auf wundersame Weise auch richtig mitfiebern.
  22. In noch jüngeren Jahren war ich begeisterte Reiterin und ein echtes „Pferdemädchen„. Allerdings nur für kurze Zeit mit Fokus auf Dressur-/ Springreiten. Dann bin ich vom strengen Verein auf einen kleinen Hof mit Islandpferden gewechselt und die dortige entspannte Herangehensweise für das Miteinander zwischen Pferd und Reiter:in fand ich einfach toll.
  23. Mit 20 plus/minus war ich dann einige Jahre begeisterte HipHop Tänzerin und Kickboxerin. Und obwohl ich in meiner Jugend/ jüngeren Erwachsenenzeit exzessiv gefeiert und viel zu viel geraucht habe, kann ich nur sagen: Puuuh, nur annähernd so fit wäre ich gerne mal wieder! 😅
  24. Das Rauchen habe ich zum Glück vor über einem Jahrzehnt aufgegeben. Beste Entscheidung! Und abgesehen von den ersten paar Tagen fiel es mir erstaunlich leicht und ich war nie in Rückfall-Gefahr, sondern fand und finde es großartig rauchfrei zu sein.
  25. Irgendwann später habe ich Yoga für mich entdeckt und finde seitdem in unregelmäßigen Abständen jeweils für eine Weile in eine Praxis rein. Abgesehen davon spielt Sport irgendwie schon länger nur noch eine eher seltene Rolle in meinem Leben. Schade eigentlich. Keine Ahnung wie sich das so verändert hat. Es bräuchte mal wieder was, auf das ich so richtig Lust habe…
  26. Vielleicht wäre ja irgendwas mit einem Trampolin cool? Als Kind hat man mich kaum runterbekommen, wenn es irgendwo so eine Anlage gab. (Privat waren die Dinger damals noch nicht annähernd so verbreitet wie heute.)
  27. Was ich aber wirklich gerne mag sind längere Spaziergänge, am liebsten z.B. mit dem Hund meiner Schwester oder wenn es etwas zu entdecken gibt, wie bei einem Städtetrip. Da kann ich Schritte sammeln ohne Ende und mich auch gleich am nächsten Tag wieder motivieren, auch wenn die Füße qualmen. Aber die immer mehr oder weniger gleiche Runde im Alltag – naja.
  28. Apropos Hund: Wenn wir (d.h. mein Mann und ich) endlich nicht mehr in einer Wohnung sondern hoffentlich in absehbarer Zeit in einem Haus mit Garten leben, soll ein Hund aus dem Tierschutz bei uns einziehen.
  29. Nachdem ich den Großteil meiner 20s als Single verbracht habe und das meistens auch echt gut so fand, habe ich mit Anfang 30 meinen heutigen Mann kennengelernt und zwar ausgerechnet einige Monate vor meinem Start ins Auslandssemester. Aber wenn es passt, dann klappt es wohl auch trotz solcher Hürden und kaum war ich zurück in Deutschland sind wir zusammengezogen. Vor kurzem haben wir unseren 10. Jahrestag gefeiert. 💝
  30. Die Kaffeemaschine starte ich morgens übrigens nur für meinen Partner. Denn ich mag (abgesehen vom Geruch der Kaffeebohnen, mmh) überhaupt keinen Kaffee und finde vor allem Tassen mit abgestandenen Resten total eklig. Für mich gibt’s stattdessen Tee und zwar immer im Thermo-Becher.
  31. Mein erstes Auto war ein VW Lupo in „softblue“. Ich wollte schwarz und mehr PS, meine Eltern waren für eine hellere Farbe („weil es sich dann im Sommer nicht so aufheizt“) und hatten damals aus finanziellen Gründen 😉 das letzte Wort. Dieses Auto bin ich dann ca. 13 Jahre gefahren, habe mich bei jedem Überholvorgang oder längeren Anstiegen abgemüht und mich jeden Sommer über diesen Quatsch mit den Farben aufgeregt und eine Klimaanlage herbeigesehnt. 🤪
  32. Das Auto, das ich seitdem habe, ist schwarz (oder besser gesagt anthrazit-metallic), hat eine anständige Motorisierung, eine Klimaanlage und Automatik (das habe ich in Nordamerika zu schätzen gelernt) und etwas steht fest: Nie wieder anders! 😎
  33. Auch Schokolade mag ich lieber dunkel. 2x im Jahr einen Vollmilch Osterhasen oder Nikolaus von Lindt – super! Aber ansonsten bevorzuge ich Zartbitter Schoki mit ca. 60-70 % (gerne auch von der vorgenannten Marke, hehe) und das auch z.B. bei Brownies, Pudding, Schoko-Keksen oder Eis.
  34. Ich bin seit bald 30 Jahren Vegetarierin und ernähre mich seit einigen Jahren zusätzlich immer mehr rein pflanzlich.
  35. Ich liebe Pizza, mein Mann zum Glück auch und deswegen gibt’s bei uns jedes Wochenende einen Film-Abend mit Pizza – normalerweise sonntags.
  36. Aber auch mit Nudelgerichten kann man bei mir wenig falsch machen, egal ob schwäbische Spätzle, asiatische Noodles oder italienische Pasta, yummy!
  37. Übrigens habe ich einen sehr ausgeprägten Geschmack- und Geruchsinn. (Hängt bestimmt auch mit der Hochsensibilität zusammen 😌) Aber nachdem mich letzten Winter C… erwischt hat, konnte ich etwa zwei Wochen lang absolut gar nichts schmecken oder riechen. Ich habe mich gefühlt wie in einem ganz merkwürdigen Vakuum. Jegliches Essen war nur noch Temperatur und Konsistenz. Und das dann noch für jemanden, der manche Nahrungsmittel schon allein aufgrund ihrer Beschaffenheit ekelhaft findet… Horror! Dieser „Sinnesverlust“ wurde danach zwar zum Glück nach und nach wieder besser, aber es hat Monate gedauert bis es sich einigermaßen normalisiert hatte, echt krass!
  38. Ziemlich überbewertet finde ich Sushi. Gibt’s für mich wenn dann sowieso nur in der vegi Variante, aber überzeugt mich nicht. Da doch tausendmal lieber z.B. eine bunt gemischte Bowl.
  39. Farbenfroh sind auch meine Haare. Von Natur aus sozusagen rehbraun, färbe ich seit Anfang meiner Teenager-Jahre regelmäßig und nach einigen Experimenten in jegliche Richtung fühle ich mich schon lange mit Kupferrot wohl.
  40. Nachdem ich meine Haare früher regelmäßig mit dem Glätteeisen etc. gestylt habe, finde ich heutzutage selbst Föhnen überwertet und lasse am liebsten lufttrocken.
  41. Meine Kleidung ist dagegen eher wenig bunt. Ich mag schwarz und andere dunkle, gedeckte Töne und dazu immer gerne Streifen-Shirts. Bestimmt mindestens die Hälfte meiner Shirts sind irgendwie gestreift. 😃
  42. Dazu gibt’s bei mir grundsätzlich flache Schuhe und wann immer es die Temperaturen zulassen gilt: Life ist better barefoot/ in flip-flops. 😎
  43. Schuhe kaufen ist für mich übrigens immer eine besondere Herausforderung, da mein linker Fuß eine ganze Größe kleiner ist als der rechte. Auch abgesehen davon bin ich kein Shopping Fan und kaufe meine Kleidung meist gebündelt (also wenn ich nach einer Weile mal wieder mehrere Dinge brauche und/oder dieselbe Hose oder dasselbe Shirt in mehreren Farben) online.
  44. Wichtig ist mir nicht nur dabei so gut wie möglich nachhaltig unterwegs zu sein, d.h. fragwürdige Anbieter wie z.B. Shein oder Temu, die Fast Fashion, Wegwerf-Mentalität, usw. verkörpern, kommen für mich nicht in Frage.
  45. Mein Stil war früher so ein Skate-Punk-Goth Mix. Die Vorliebe für entweder weitere Hosen oder halblangen Kleider/Röcken mit Leggins sowie dunklere Töne und schwarzen Eyeliner habe ich beibehalten. Ansonsten würde mich meinen Stil heute eher als casual beschreiben.
  46. Wie in einem vorherigen Punkt erwähnt, habe ich früher und auch über einen langen Zeitraum viel und ausschweifend gefeiert. Dabei ist auch einiges an Alkohol geflossen. Zuhause habe ich aber so gut wie nie getrunken. Heute weiß ich, das war für mich auch in vielerlei Hinsicht ein Coping Mechanismus, u.a. um als eher introvertierte, hochsensible Person mit so manchen Herausforderungen des Lebens und grundsätzlich mit größeren Menschengruppen umzugehen, mich abzulenken, nicht so kontrolliert zu sein, usw.
  47. Mittlerweile erspare ich mir schon seit vielen Jahren solche (fragwürdigen) Coping & Masking Strategien, bleibe lieber Zuhause oder unternehme etwas mit meinem Partner oder in kleiner Runde mit Freund:innen und wenn es hoch kommt, trinke ich vielleicht 2-3 Mal im Jahr ein Glas Sekt auf Eis, einen Hugo o.ä., aber auch nur wenn ich wirklich Lust drauf habe. Denn im Großen und Ganzen mag ich gar keinen Alkohol und bestelle mir tausendmal lieber was anderes und bleibe dazu noch klar im Kopf.
  48. Was ich richtig eklig finde, ist Alkohol im Essen also z.B. in Pralinen, Desserts oder Soßen (wenn es so eine Menge war, dass die dann noch danach schmecken).
  49. Die Lautstärke am TV, die Temperaturregelung einer Klimaanlage o.ä. auf ungerade Zahlen einzustellen, fällt mir schwer. Nur 5-er Schritte haben dabei eine Sonderrolle. 😜
  50. Nachdem ich Kontaktlinsen immer schlechter vertragen habe und ständig eine Brille zu tragen mich wahnsinnig macht, habe ich mir vor ca. 10 Jahren die Augen lasern lassen. Oh man, ich hatte richtig Schiss! Aber es hat zum Glück alles gut geklappt und seitdem ich am Tag darauf aufgewacht bin, freue ich mich immer noch täglich darüber einfach so alles zu sehen, ein tolles Gefühl!
  51. Ich bin ein „Tab Messie„, sowohl in meinem Kopf als auch auf meinem Laptop und meinem Smartphone sind immer jede Menge Tabs offen.
  52. Abgesehen davon bin ich ziemlich ordentlich und eher minimalistisch. „Kreatives Chaos“ gibt’s nur in meinem Kopf oder für einen Moment mal beim Aufschrieb eines Brainstormings oder in dieser einen Ecke im Abstellraum oder so. Ansonsten mag ich klare Linien und brauche (optische) Ruhe.
  53. Ich habe lange gedacht und gesagt: Ich kann nicht kochen. Stellt sich raus, das stimmt nicht. Aber ich koche nicht gerne. Es macht mir keinen Spaß und stresst mich schnell. Wie gut, dass mein Partner umso lieber (und auch lecker!) kocht. 👍🏼
  54. Allerdings stehe ich morgens trotzdem irgendwie gerne in der Küche, wenn ich alleine in Ruhe die „Brekkie Bowls“ für meinen Mann und mich vorbereite. Da ist das vor mich hin schnippeln usw. schon fast meditativ… 😌
  55. Meine wichtigsten Werte nur auf ca. 5 einzelne Wörter festzulegen, finde ich immer wieder schwierig. Aber diese hier gehören ganz vorne mit dazu: Unabhängigkeit/ Selbstbestimmung, Empathie, Wertschätzung, Klarheit/ Ehrlichkeit/ Echt sein, Freude/ Spaß, Lernen/ Offenheit für Neues/ Weiterentwicklung, Fairness.
  56. Auch wenn ich es früher wahrscheinlich nicht so genannt hätte, bin ich ganz klar (intersektionale!) Feministin und halte es da mit Maya Angelou: „I’m a feminist. I’ve been a female for a long time now. It’d be stupid not to be on my own side.“
  57. Ich kann mich leider nicht erinnern, was meine erste Kassette oder CD war. Nachdem die Kinder-Sachen wie Benjamin Blümchen, Reiterhof Dreililien usw. durch waren, war’s vielleicht eine der ersten Bravo Hits?! Aber definitiv waren in dieser Zeit viele CDs der Kelly Family dabei, denn ich war begeisterter Fan.
  58. Ich bin richtig gut darin, mir „unnützes Wissen“ zu merken. In meiner Familie oder mit engen Freunden ist das schon ein kleiner running gag und man munkelt, manche finden Quiz-Spiele mit mir deswegen nicht so toll, hehe.
  59. Eine wirklich unnütze Fähigkeit von mir – abgesehen davon dass sie immer wieder Grund zum Lachen bietet: Ich drücke die Pause-Taste bei Filmen/ Serien meist genau im richtigen Moment für ein Standbild mit besonders blöden Gesichtsausdrücken oder Situationen. 😁
  60. Ich liebe HGTV Home Renovation Shows sowie die (Pinterest) Planung meines Traumhauses. Vielleicht ist an mir ja eine Innenarchitektin verloren gegangen?!
  61. Ich träume davon zusätzlich zum Online Business auch offline selbstständig zu arbeiten und eine coole Event Location zu betreiben und/oder ein B&B, einen Coffeeshop o.ä.
  62. Wenn ich für mein Online Business mal ChatGPT z.B. zum Brainstorming nutze, begrüße ich die KI und schreibe „bitte“ und „danke“ 😃
  63. Schon als Teenager in den 90s habe ich in der „Computer AG“ meiner Schule gelernt, Websites mit html Code zu erstellen #nerdalert 🤓 Heute berate und begleite ich andere Selbstständige u.a. bei der Erstellung ihrer Website. (Manchmal schließt sich auch bei einem Scanner-Typ wie mir der Kreis, hehe.)
  64. Obwohl ich eher ein Drinnie bin, liebe ich es zu reisen und die Planung ist für mich dabei schon ein Teil der Freude. Deswegen möchte ich auch unbedingt noch viel mehr von der Welt sehen. Wer weiß, vielleicht klappt es ja sogar mal noch mit einem Sabbatical… Bis dahin freue ich mich über Städtetrips an verlängerte Wochenenden und mehr oder weniger langen Reisen.
  65. Meinen ersten Job hatte ich so mit 12/13. Da habe ich das katholische Gemeindeblatt ausgetragen. Auf dem Papier war ich damals noch katholisch und tatsächlich regelmäßig in der Jungschar der evangelischen Gemeinde in der Nähe. Aber besonders religiös war ich damals schon nicht, deswegen habe ich auch die Firmung ausfallen lassen und als Erwachsene bin ich dann konsequenterweise aus der Kirche ausgetreten.
  66. Eines meiner Lieblingsbilder von mir selbst ist dieses hier:
Das Bild ist schon etwas älter 🙂 Es ist 2014 als Selfie bei meinem MBA Auslandssemester in den USA entstanden. Ich mag das Foto besonders, weil ich am Meer und auf Reisen bin – was mich beides glücklich macht – Bonus: meine Haare sehen ganz gut aus. 😎

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Autorin: Stefanie Schaefer

Hey, ich bin Stefanie
Als Webdesignerin und Funnel Strategin unterstütze ich insbesondere selbstständige Online-Business Unternehmerinnen dabei, Technik-Hürden zu überwinden, sodass sie ihr Business selbstbestimmt führen und durch automatisierte Kund:innen-Gewinnung den Kopf wieder frei haben für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

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