7 Anzeichen, an denen ich sofort erkenne, dass dein Online Business Adventskalender keine Ergebnisse bringt – und wie du das änderst

Beitragsbild zum Blogartikel "7 Anzeichen, dass dein Online Business Adventskalender keine Ergebnisse bringt - und wie du das änderst" - zu sehen ist der Titel links und rechts ein Foto von Stefanie im Streifen-Shirt, die sich den Zeigefinger seitlich an die Stirn hält, um eine Erkenntnis zu symbolisieren, und lächelnd in die Kamera schaut

Inhalt:

Mit viel Mühe und Leidenschaft hast du einen Adventskalender für dein Online Business erstellt. Und hast gedacht, dass dann die Anmeldungen begeisterter Teilnehmer:innen nur so rein rauschen würden. Die spätestens im Verlauf deines Adventskalenders praktisch nur auf ein Angebot von dir warten, das sie buchen können…! 🤩

Doch stattdessen: *Grillen zirpen*

Es tut sich einfach (fast) nichts. 😞

Dein Adventskalender bringt keine Ergebnisse. Kaum jemand meldet sich an. Es kommen keine positiven Rückmeldungen. Es entsteht keine Interaktion. Von Anfragen oder Buchungen ganz zu schweigen.

Klar, ein Adventskalender muss nicht unbedingt direkt Umsätze bringen. Das tun andere Freebies normalerweise auch erst im weiteren Verlauf. Aber so einen “Special Lead Magnet” bietet man natürlich an, um organisch in kurzer Zeit möglichst viele interessierte Menschen auf die Newsletter-Liste zu bekommen. Ansonsten steht der Aufwand leider echt in keiner Relation.

Deswegen verrate ich dir in diesem Artikel, an welchen 7 Anzeichen ich sofort erkenne, dass dein Online Business Adventskalender keine Ergebnisse bringt – und wie du das änderst.

Anzeichen Nr. 1: Fehlendes oder unklares Ergebnisversprechen

24 Türchen, jede Menge hilfreiche Tipps und vielleicht sogar tolle Gast-Expert:innen – da steckt ordentlich Arbeit drin! Aber mal ehrlich: Warum sollte sich deine Zielgruppe dafür anmelden?

„24 Impulse für dein Business“, „Thema XY: Inspiration für die Adventszeit“ oder „Mehr Leichtigkeit in deinem Alltag“ klingt ja ganz nett. Aber welches konkrete Problem löst dein Adventskalender? Was können die Teilnehmenden danach besser als vorher? Und warum sollten sie sich ausgerechnet dafür im ohnehin vollen Dezember noch mehr E-Mails ins Postfach holen und sich Zeit für die Inhalte nehmen?

Wenn du darauf keine klare Antwort hast, fehlt deiner Zielgruppe schlicht der Grund, sich anzumelden. Und selbst wenn sie es tut, ist noch lange nicht gesagt, dass sich die richtigen Menschen für deinen Adventskalender interessieren.

Denn auch das passiert schnell: Du packst ganz unterschiedliche Themen in deine Türchen, damit für möglichst viele etwas dabei ist. Das Ergebnis? Ein bunter Mix aus Tipps, Aufgaben und Bonus-Inhalten, die zwar einzeln hilfreich sein können, aber nicht wirklich zusammenpassen. Es fehlt der rote Faden, der daraus eine sinnvolle Transformation macht, also die Reise vom Ausgangspunkt deiner Zielgruppe zu ihrem Wunschziel. Und damit fehlt auch die Verbindung zu deinen eigentlichen Angeboten.

So machst du es besser: Überlege dir zuerst, welches konkrete Problem dein Adventskalender löst und welches Ergebnis deine Teilnehmenden damit erreichen können. Richte das Thema und die einzelnen Türchen konsequent darauf aus, statt einfach möglichst viele nette Inhalte zusammenzutragen. Wähle außerdem ein Ergebnis, das für deine Wunschkund:innen relevant ist und zu deinen regulären Angeboten passt. So wissen Interessierte schon auf der Anmeldeseite, was sie davon haben. Und du gewinnst im besten Fall genau die Kontakte, aus denen später auch Anfragen und Buchungen entstehen können.

Anzeichen Nr. 2: Deine Adventskalender Anmeldeseite erzeugt keinen “Haben-wollen Effekt”

Dein Adventskalender hat ein gutes Thema und ein klares Ergebnisversprechen. Sehr gut! Aber wenn du das auf deiner Landingpage nicht überzeugend rüberbringst, wird sich trotzdem kaum jemand dafür anmelden.

Gerade im Header (also im obersten Abschnitt, auch genannt “Above the fold”, weil man diese Inhalte ohne zu scrollen direkt sieht, wenn man auf die Seite kommt) wird es oft schwammig: „Mehr Leichtigkeit für dein Business“, „Komm in deine volle Kraft“ oder „Hebe dein Business aufs nächste Level“. Das klingt für dich vielleicht erstmal gut. Aber was heißt das konkret? Was bekomme ich hier eigentlich? Und was bringt mir das?

Wenn deine Zielgruppe erst rätseln muss, was sich hinter deinem Adventskalender verbirgt, klickt sie im Zweifel einfach weiter. Schließlich gibt es im Dezember genug andere Dinge zu tun… 😅

So machst du es besser: Mach auf deiner Anmeldeseite auf den ersten Blick deutlich, für wen dein Adventskalender gedacht ist, welches Problem er löst und was die Teilnehmenden konkret davon haben. Formuliere so, dass deine Wunschkund:innen sofort erkennen: „Oh, genau das brauche ich gerade!“ Ergänze dein Ergebnisversprechen im weiteren Verlauf der Landingpage durch ein paar konkrete Einblicke in die Inhalte und erkläre, wie die Teilnahme abläuft. So müssen Interessierte nicht erst Detektivarbeit leisten, bevor sie auf den Anmeldebutton klicken.

Anzeichen Nr. 3: Du machst die Anmeldung unnötig kompliziert

Dieser Punkt klingt vielleicht banal, wird aber ganz oft falsch gemacht und hat dadurch große Auswirkungen:

Deine Landingpage hat überzeugt und jemand möchte sich für deinen Adventskalender anmelden. Yes! 🤩 Doch dann geht’s los: Das Anmeldeformular ist falsch eingebettet und wird dadurch auf mobilen Geräten nicht richtig angezeigt. Es werden unnötig viele Angaben abgefragt. Oder nach dem Klick auf den Anmelde-Button passiert irgendwie nichts und die Person fragt sich, ob das jetzt geklappt hat oder nicht?!

Auch nach der Eintragung sollte es nicht komplizierter werden als nötig. Wenn keine Bestätigung für die Anmeldung kommt, wenn Infos zum Adventskalender Ablauf fehlen oder wenn deine Teilnehmer:innen umgekehrt gleich mit Unmengen E-Mails überschüttet werden, sorgt das schnell für Verwirrung. Und wenn deine Nachrichten dann auch noch im Spam-Ordner landen, ist die Adventskalender-Freude vorbei, bevor sie richtig angefangen hat.

So machst du es besser: Gestalte die Anmeldung so einfach wie möglich und frage nur die Daten ab, die du wirklich brauchst, d.h. die E-Mail Adresse als Pflichtfeld und ggf. den Vornamen, das aber nur optional. Teste anschließend den gesamten Ablauf selbst: vom Ausfüllen des Formulars über die Führung durch den Double Opt-in Prozess und weiter zur Willkommensmail bis zur Zustellung der Türchen. (D.h. landen deine neuen Kontakte nach der Willkommensmail in der richtigen Automation oder abhängig vom E-Mail Marketing Tool auf der richtigen Liste?) Erkläre in der Willkommensmail, wie der Adventskalender abläuft, stelle dich kurz vor und verlinke ggf. noch auf eine weiterführende Ressource, z.B. einen passenden Blogartikel oder eine Podcast-Folge. So wissen alle, was sie erwartet und die Vorfreude steigt.

Anzeichen Nr. 4: Niemand weiß, dass dein Adventskalender überhaupt existiert

Nehmen wir an, du hast bei den ersten drei Anzeichen schon alles richtig gemacht: Dein Adventskalender hat ein klares Ergebnisversprechen, deine Landingpage macht Lust auf die Teilnahme und die Anmeldung funktioniert reibungslos. Mega! 🥳

Das hilft dir allerdings herzlich wenig, wenn niemand deine Anmeldeseite zu Gesicht bekommt. Denn auch der beste Adventskalender füllt sich nicht automatisch mit begeisterten Teilnehmer:innen, nur weil du ihn online gestellt, also z.B. in dein Website Menü aufgenommen hast.

Ein häufiger Fehler: Du verbringst den Oktober und November hauptsächlich damit, die Türchen-Inhalte zu erstellen, Videos aufzunehmen, PDFs zu gestalten und Gastbeiträge einzusammeln. Für die Bewerbung bleibt dann kaum noch Zeit. Vielleicht schickst du kurz vor dem Start zwei Newsletter raus und veröffentlichst noch schnell ein paar Instagram Posts und wunderst dich, warum die Anmeldungen ausbleiben. Denn du bist ja die ganze Zeit schon total on fire für deinen Adventskalender. Nur leider hat außer dir kaum jemand was von deinem tollen Angebot mitbekommen.

So schade! Denn ein E-Mail Adventskalender bietet die große Chance, um organisch und in kurzer Zeit viele neue Menschen auf deine Newsletter-Liste zu holen. Dafür müssen aber natürlich erst einmal genügend passende Menschen davon erfahren.

Denke dabei auch deine bestehenden Newsletter-Kontakte! Schließlich haben sie ja bereits Interesse an deinem Thema und deinem Angebot, brauchen aber womöglich noch etwas mehr Verbindungspunkte, bevor sie bereit für den nächsten Schritt in Richtung einer Zusammenarbeit sind. Deine bereits vorhandenen Kontakte werden sich also freuen, wenn auch sie von dir zur Teilnahme an deinem Adventskalender eingeladen werden. Aber Achtung: Einfach deine ganze E-Mail-Liste mit in den Adventskalender-Verteiler aufzunehmen, ist eine schlechte Idee. Lass den Menschen die Wahl, ob sie gerade jetzt Interesse am Fokus-Thema deines Adventskalenders und Kapazität für dieses Extra im Dezember haben. So vermeidest du Frust und unnötig erhöhte Newsletter-Abmeldezahlen.

So machst du es besser: Plane die Bewerbung von Anfang an fest mit ein und reserviere dafür ausreichend Zeit. Nutze deine bestehenden Kanäle z.B. auf Social Media, um regelmäßig auf den Adventskalender aufmerksam zu machen. Lade deine Newsletter-Liste dazu ein und frage passende Kooperationspartner:innen, ob sie dein Angebot mit ihrer Community teilen möchten. Du musst dafür nicht jeden Tag neue Inhalte erfinden. Greife lieber mehrere unterschiedliche Aspekte deines Adventskalenders auf und kommuniziere sie über mehrere Wochen verteilt. Du darfst dich dabei auch wiederholen. Solltest du sogar. 😜 So erreichst du auch Menschen, die deine erste(n) Ankündigung(en) verpasst haben und gibst deinem Adventskalender die Chance, die Anmeldungen zu bekommen, die er verdient.

Anzeichen Nr. 5: Du verlangst Geld, bevor deine Zielgruppe dich richtig kennt

Du möchtest mit deinem Adventskalender nicht nur neue Kontakte gewinnen, sondern am liebsten auch direkt Umsatz machen? Verständlich! Schließlich steckst du jede Menge Arbeit in die Inhalte und möchtest natürlich, dass sich der Aufwand auch finanziell lohnt.

Wenn du deinen Adventskalender allerdings ausschließlich gegen Bezahlung anbietest, kann das gerade dann zur Hürde werden, wenn du noch wenig Reichweite hast und deine Zielgruppe dich und deine Arbeit bisher kaum kennt.

Denn versetz dich mal in die Lage deiner potenziellen Teilnehmer:innen: Sie nehmen dich im Zusammenhang mit deinem Adventskalender zum ersten Mal so richtig wahr, wissen aber noch nicht genau, wie du arbeitest und sollen direkt Geld dafür ausgeben. Selbst wenn das Thema für deine Zielgruppe interessant ist, müssen sie erst einmal einschätzen können, ob sich die Investition für sie lohnt. Fehlen dafür Erfahrungswerte, Vertrauen oder ein überzeugendes Ergebnisversprechen, werden sie sich in den allermeisten Fällen dagegen entscheiden, selbst wenn der Preis sehr niedrig ist. Allein dass man etwas kaufen soll und dafür Kreditkartendaten o.ä. eingeben muss, baut auch bei einem eher symbolischen Preis von ein paar Euro eine hohe Hürde auf. Und du verpasst so die Chance, deine Newsletter-Liste zu füllen und so auf längere Sicht planbar Kund:innen zu gewinnen.

Das heißt natürlich nicht, dass ein kostenpflichtiger Adventskalender grundsätzlich eine schlechte Idee ist! Wenn du bereits eine engagierte Community hast, in deiner Nische bekannt bist oder ein konkretes, hochwertiges Ergebnis versprichst, für das deine Zielgruppe gerne bezahlt, kann das durchaus funktionieren.

So machst du es besser: In den meisten Fällen empfiehlt es sich allerdings, deinen Adventskalender kostenlos anzubieten. Denn das ermöglicht eine große Zahl an Anmeldungen und dass all diese Menschen dich und deine Arbeit kennenlernen und Vertrauen zu dir als Anbieterin aufbauen, was die Basis für spätere Kaufentscheidungen ist. Möchtest du trotzdem direkt Umsatz erzielen, kannst du beispielsweise ein passendes kostenpflichtiges Upgrade anbieten, das längeren Zugriff auf die Inhalte, Bonus-Inhalte o.ä. enthält. So können Interessierte selbst entscheiden, ob ihnen die reguläre Variante deines Adventskalenders ausreicht oder ob sie gleich mehr wollen und du verbindest den Listenaufbau mit einer ersten Möglichkeit, Umsatz zu machen.

Anzeichen Nr. 6: Deinem Adventskalender fehlt die Verbindung zu dir und/oder zu deinem Angebot

Deine Teilnehmer:innen bekommen 24 Tage lang hilfreiche Tipps, Inspiration und einige Aha-Momente. Aber wer steckt eigentlich dahinter? Und was hat das alles mit deinen Angeboten zu tun?

Wenn dein Adventskalender ausschließlich aus fachlichen Inhalten besteht, ohne dass deine Persönlichkeit, deine Erfahrungen oder deine Arbeitsweise sichtbar werden, bleibt die Beziehung zu dir wahrscheinlich ziemlich oberflächlich. Die Teilnehmenden können zwar einiges mitnehmen, lernen dich als Anbieter:in aber kaum näher kennen. Warum sollten sie also ausgerechnet bei dir buchen und nicht einfach beim nächsten Anbieter, der ein ähnliches Thema behandelt?

Und dann wäre da noch die Sache mit deinem Angebot: Vielleicht passt es gar nicht richtig zum Thema des Adventskalenders. Oder du erwähnst es bis zum letzten Türchen überhaupt nicht und präsentierst am Ende plötzlich einen Verkaufslink. Das wirkt schnell wie ein abrupter Themenwechsel, statt wie der logische nächste Schritt. Und selbst wenn deine Teilnehmer:innen grundsätzlich Interesse haben, wird daraus keine Anfrage / kein Kauf, wenn sie nicht verstehen, wie dein Angebot ihnen weiterhilft oder wie sie es überhaupt buchen können.

So machst du es besser: Nutze deinen Adventskalender nicht nur, um Wissen zu vermitteln, sondern auch, um dich als Person und Expert:in erlebbar zu machen. Teile beispielsweise eigene Erfahrungswerte, zeige, wie du an bestimmte Herausforderungen herangehst, und lass deine Haltung in die Inhalte einfließen. Überlege dir außerdem schon bei der Planung, welches deiner Angebote thematisch zum Adventskalender passt und wie es an die Inhalte anknüpft. Du kannst dein Angebot zwischendurch immer wieder dezent erwähnen und zeigen, für wen es geeignet ist und welches Problem es löst. So kommt der Verkaufsimpuls am Ende nicht aus dem Nichts, sondern ergibt sich ganz natürlich aus dem, womit sich die Teilnehmenden bereits im Verlauf deines Adventskalenders beschäftigt haben.

Anzeichen Nr. 7: Nach dem letzten Adventskalender Türchen herrscht Funkstille

Dein Adventskalender ist vorbei. 24 Türchen, jede Menge wertvolle Inhalte und hoffentlich viele neue Kontakte auf deiner E-Mail-Liste. Und dann? “Stiiilleee Nacht…” 😌 Schließlich ist Weihnachten und du hast dir eine Pause verdient. 🎄

Völlig verständlich und über die Feiertage brauchst du auch wirklich keine E-Mails schicken. Da freuen sich deine Leser:innen auch über eine Ruhepause. Doch daraus sollte keine wochenlange oder sogar monatelange Funkstille werden. Denn so verfliegt die Begeisterung deiner neuen Kontakte schnell. Und diejenigen, die ihr Problem zeitnah lösen wollen, schauen sich anderweitig um. Und wenn du dann irgendwann mal wieder deinen Newsletter verschickst oder womöglich direkt ein Angebot bewirbst, fehlt die Verbindung, die du im Adventskalender mühsam aufgebaut hast.

Damit verschenkst du eine große Chance: Denn die Menschen haben sich aus einem bestimmten Grund für deinen Adventskalender angemeldet. Sie interessieren sich für das Thema und haben durch diese besondere Aktion nun Vertrauen zu dir gefasst und dank dir ein Erfolgserlebnis erzielt. Das ist eine optimale Ausgangsbasis, um sie auch über den Adventskalender-Zeitraum hinaus zu begleiten und sie Schritt für Schritt an dein Angebot heranzuführen.

So machst du es besser: Plane schon bei der Konzeption deines Adventskalenders, wie es danach weitergeht. Das muss keine aufwendige E-Mail-Serie sein. 1-2 persönliche Abschlussmail(s) “zwischen den Jahren” mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und einem Ausblick auf den nächsten sinnvollen Schritt, ist/sind eine gute Überleitung. Zum Jahresanfang kannst du dann mit deinem regulären Newsletter starten/weitermachen und ggf. noch passende Inhalte zur Vertiefung teilen und natürlich auch auf ein Angebot aufmerksam machen, das zum Interesse deiner neuen Kontakte passt. Wichtig ist, dass du den Adventskalender nicht als einmalige, in sich geschlossene Aktion behandelst, sondern als Teil deines E-Mail Marketings begreifst, das dich langfristig dabei unterstützt, planbar Kund:innen zu gewinnen.

Fazit

Ein Adventskalender mit 200, 500 oder noch mehr Anmeldungen klingt erst mal richtig gut. Wenn aber kaum jemand die Inhalte liest, die Teilnehmenden nicht die eigentliche Zielgruppe sind und nach dem letzten Türchen Funkstille herrscht, ist diese Zahl wenig aussagekräftig.

Umgekehrt kann ein kleinerer Adventskalender mit z.B. 80 passenden Teilnehmer:innen, die mit echtem Interesse dabei sind und auf deine CTAs (Call to Actions) reagieren, für dein Business deutlich wertvoller sein.

Wichtig ist also, deinen Adventskalender strategisch so aufzubauen, dass er die richtigen Menschen erreicht, Vertrauen zu dir und deiner Arbeit aufbaut und im besten Fall die Grundlage für spätere Anfragen und Buchungen schafft.

Wenn du nun auch einen Adventskalender nutzen willst, um noch dieses Jahr deine E-Mail-Liste auszubauen und langfristig planbar Kund:innen zu gewinnen. Dann habe ich zwei Empfehlungen für dich, je nachdem wo du gerade stehst:

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Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß und viel Erfolg mit deinem Adventskalender und dass du damit im Dezember nicht nur Anderen eine Freude machst, sondern damit auch deinem eigenen Business etwas Gutes tust. #winwin 🙌🏼😃

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Bild von Autorin: Stefanie Schaefer
Autorin: Stefanie Schaefer

Hey, ich bin Stefanie
studierte Marketing Strategin, Streifen-Shirt-Trägerin und Drinnie mit Reiseliebe 😎

Als Funnel Strategin unterstütze ich selbstständige Online-Business Unternehmer:innen beratend und begleitend dabei, mithilfe von Newsletter/E-Mail Marketing & Werbeanzeigen (Meta Ads) unabhängiger von ihrer Zeit und mit weniger Marketing-Aufwand
leichter zu verkaufen.

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